FaWi Klimaopfer Arktis
13.12.2007

Format: Wissenschaftsdokumentation
Länge: 30 Min.
Kunde: Bayerischer Rundfunk
Während der Klimawandel hierzulande eine Schlagzeile nach der anderen produzierte, kreuzte der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern von Ende Juli bis Anfang Oktober 2007 rund 10.000 Kilometer durch das Nordpolarmeer. Zweieinhalb Monate lang erfassten 49 Eisphysiker, Ozeanographen, Biologen, Geologen und Chemiker aus neun Ländern Dicke und Ausdehnung des Packeises, maßen Meeresströmungen bis in 5000 Meter Tiefe und erforschten die Tierwelt unter dem Eis.
Bilderfest Autor Florian Breier begleitete für Faszination Wissen diese einzigartige Reise in die Arktis und zeigt erstmals High-Definition-Bilder eines erschreckenden Minusrekords: Während der ganzen Fahrt war der massive Eisschwund unübersehbar. Selbst am nördlichsten Punkt der Reise – rund 130 Kilometer vom Nordpol entfernt – gab es immer wieder große offene Wasserflächen zwischen den Eisschollen. Messflüge mit dem Hubschrauber und Eiskernbohrungen zeigen: Im Vergleich zu früheren Expeditionen hat das Eis über weite Strecken 50% an Masse eingebüßt.
In beeindruckenden Bildern zeigt Faszination Wissen einen Prozess der uns erschauern lässt: Das ewige Eis - die arktische Eiswüste, wie wir sie kennen - wird wahrscheinlich verschwinden.
Faszination Wissen
Klimaopfer Arktis

Format: Wissenschaftsdokumentation
Länge: 30 Min.
Kunde: Bayerischer Rundfunk
Während der Klimawandel hierzulande eine Schlagzeile nach der anderen produzierte, kreuzte der deutsche Forschungseisbrecher Polarstern von Ende Juli bis Anfang Oktober 2007 rund 10.000 Kilometer durch das Nordpolarmeer. Zweieinhalb Monate lang erfassten 49 Eisphysiker, Ozeanographen, Biologen, Geologen und Chemiker aus neun Ländern Dicke und Ausdehnung des Packeises, maßen Meeresströmungen bis in 5000 Meter Tiefe und erforschten die Tierwelt unter dem Eis.
Bilderfest Autor Florian Breier begleitete für Faszination Wissen diese einzigartige Reise in die Arktis und zeigt erstmals High-Definition-Bilder eines erschreckenden Minusrekords: Während der ganzen Fahrt war der massive Eisschwund unübersehbar. Selbst am nördlichsten Punkt der Reise – rund 130 Kilometer vom Nordpol entfernt – gab es immer wieder große offene Wasserflächen zwischen den Eisschollen. Messflüge mit dem Hubschrauber und Eiskernbohrungen zeigen: Im Vergleich zu früheren Expeditionen hat das Eis über weite Strecken 50% an Masse eingebüßt.
In beeindruckenden Bildern zeigt Faszination Wissen einen Prozess der uns erschauern lässt: Das ewige Eis - die arktische Eiswüste, wie wir sie kennen - wird wahrscheinlich verschwinden.